Nur wer Deutsch spricht, bekommt Gemeindewohnung
Tags
SPÖ, FPÖ, ÖVP, Sprache, Deutsch, Integration, Wien, Landtag, Die Grünen, Migranten, Vorarlberg, Dieter Egger, Johann Gudenus, Michael Ritsch, Klubobmann, Institut Berndt, Pilotprojekt, Sozialwohnungen, Gemeindewohnungen
mit nachgewiesenen Deutschkenntnissen.
Foto: edvin_di / flickr
Bereiche
Vorarlberg
Die Vergabe von gemeinnützigen Wohnungen soll künftig an das Beherrschen der deutschen Sprache geknüpft werden, meldeten Medien vergangene Woche. Doch bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass diese Regelung nur in Vorarlberg gilt, wo sich die Freiheitlichen mit ihrer Forderdung durchgesetzt haben. In Wien, wo das Problem des Zusammenlebens am größten ist, geht es mit der unkontrollierten Vergabe von Wohnungen an Ausländer dagegen munter weiter.Â
Bürger stimmten die Volkspartei um
ÖVP und FPÖ beschlossen im Vorarlberger Landtag ein einjähriges Pilotprojekt. Bis es aber dazu kam, musste die Volkspartei erst von den Bürgern überzeugt werden. Denn noch vor wenigen Wochen hatte die ÖVP im Landtag eine entsprechende Forderung der Freiheitlichen als populistisch und überflüssig zurückgewiesen. Der Meinungswandel setzte erst nach Bekanntwerden einer Umfrage des Instituts Berndt ein: So haben 82 Prozent der Befragten die Frage, ob die Vergabe von Sozialwohnungen an Migranten nur bei ausreichend guten Deutschkenntnissen erfolgen soll, mit einem klaren Ja beantwortet. Es war also wieder einmal die Koalition mit den Bürgern, die zu diesem FPÖ-Erfolg im Landtag führte.
Staatliche Leistung nur bei Integrationsbereitschaft

nachgewiesenen Deutschkenntnissen.
Foto: edvin_di / flickr
„Wir müssen viel stärker den Mut haben, das Gewähren von staatlichen Leistungen an die Integrationsbereitschaft zu knüpfen. Für uns ist eines klar: Nur wer Deutsch kann, soll eine Sozialwohnung bekommen,“ sagt der Vorarlberger FPÖ-Klubobmann Dieter Egger, der die neue Regelung erklärt: Wer künftig bei der Antragstellung für eine Sozialwohnung kein Deutsch spricht, müsse sich innerhalb eines Jahres Deutschkenntnisse aneignen, um eine Sozialwohnung bekommen zu können. Von dieser Maßnahme nicht betroffen seien Personen, die bereits in einer gemeinnützigen Wohnung leben. Das Projekt soll im September 2012 auf Praxistauglichkeit evaluiert werden, hieß es in Aussendungen von ÖVP und FPÖ. Egger erklärte, dass es durch die Vergabe von Sozialwohnungen an Ausländer ohne Deutschkenntnisse immer wieder zu Konfliktsituationen mit anderen Mietern komme.
Wien geht weiter den ewiggestrigen Weg
Weit entfernt von der deutlichen Bürgermeinung agierten Grüne und SPÖ, die die FPÖ-Forderung im Landtag ablehnten. SPÖ-Klubobmann Michael Ritsch fasste gar einen Verweis aus, weil er Egger Rechtsradikalität unterstellte. Nichts neues: Wenn den Linken Argumente ausgehen, kommen Faschismuskeule oder Hitler ins Spiel. Lob für seine Parteikollegen in Vorarlberg kommt vom Wiener FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus. „Ich gratuliere, dass sich die Freiheitlichen durchgesetzt haben.“
In Wien, so Gudenus, würden die Roten weiterhin stur den ewiggestrigen Weg gehen. Dieser würde lauten: unkontrollierte Vergabe von Wohnungen an Ausländer, ganz egal, ob das Zusammenleben dann funktioniert oder nicht. Gudenus weiter: „Die Häupl-SP setzt weiter munter Schritte gegen die Integration. Diese Politik gegen die Wienerinnen und Wiener ist bei der vergangenen Wahl bereits abgestraft worden. Doch die Roten sind unbelehrbar. Wir Freiheitlichen freuen uns schon auf den nächsten Urnengang in unserer Stadt – spätestens im Jahr 2015.“









Kommentare
seit Jahrzehnten redet man immer den selben Unsinn !
wenn es um die Gehälter der Politiker und der Boni der Vorständen geht - ist alles unter einer Woche zum positiven erledigt. Was nützt es wenn einer/eine schwach Deutschtürk redet fast nichts schreiben kann und der Rest dieser Familie ohne Deutschkenntnisse zieht dann dort ein und dann wird auch mit den Kindern wieder nur in ihrer Sprache gesprochen - und der Zuzug wird immer mehr - wem soll das nützen? Hier werden Staatsbürgerschaften ohne zutun verschenkt und dienen meist noch als doppel-Staatsbürgerschaften. Eine primitivere Migrationspolitik gibt es ja gar nicht. Ethik und Moral sind so wie so unbekannte Wörter - von Erziehung rede ich erst gar nicht. Die Jungs haben Narrenfreiheit bei ihnen - und die Mädchen werden zw. 14-16 schon verkuppelt - und darauf ist man noch stolz - pfui Teufel.Und immer wieder stellt die Politik (meist in den Städten) die Einheimischen vor vollendeten Tatsachen. Häupl leidet ja überhaupt an Größenwahn in dieser Angelegenheit.
Deutsche Schelte gegen Italien
Eurabia:Deutschland kann Illegale Migranten nach Italien nicht abschieben,
weil sie dort nicht in einen Fünfsterne Hotel untergebracht sind.
http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/07/eurabiadeuts...
Die Schweizer Weltwoche berichtet:
Deutsche Gerichte stoppen die Rückschaffung von Asylanten nach Italien. Was macht die Schweiz?
In Deutschland haben bereits mehr als ein Dutzend Verwaltungsgerichte
Abschiebungen von Asylanten nach Italien gestoppt. Die Richter begründen ihre
Entscheidung mit den «Mindestnormen» für Flüchtlinge, die «in Italien in grossen
ÂTeilen nicht erfüllt» würden. Solange die Migranten dort «auf den Strassen,
in besetzten Häusern oder in Hüttendörfern» leben müssten, dürfe Deutschland seine Asylanten
nicht nach Rom zurückbefördern –
obwohl gemäss Dublin-Abkommen Italien für sie zuständig wäre.
Gemeinnütziger Wohnbau
Dieser Wohnbau ist sehr teuer, und es muss beim Einzug ein Finanzierungsbetrag von mindestens € 20.000,-- geleistet werden. Für mich ist es unvorstellbar, dass die Dahergelaufenen über solche Barbeträge verfügen. Je nach Größe des Objektes steigt natürlich auch der FB. Wer das wohl bezahlt? Wiedermal wir natürlich. Wir, die Altösterreicher, die das System noch am Leben erhalten.
Inländer raus! NEIN! Ausländische Sozialschmarotzer raus!
"SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi ist Spezialist darin den Rassismus 10 km gegen den Wind zu riechen wenn es darum geht pauschal Österreicher zu verunglimpfen, seine von ihm geführte islamistische Lobby zu verherrlichen und ihnen Vergünstigungen zukommen zu lassen. Ewige Opfer bedürfen ewiger Förderung, denkt er sich wohl.
Wenn es darum geht auf plumpe Art Lobbyarbeit für Österreicher- und sämtliche andere Ungläubige hassende Menschen zu machen, ist er immer ganz vorne mit dabei........." weiterlesen unter:
http://www.exmuslime.at/cahit-kaya-frei-gesprochen/109-wohnung-nur-moslems
oder - "Christen im Karl-Marx-Hof chancenlos?" Kronenzeitung v.9.12.2010
Neuen Kommentar schreiben
- Die Meinungsfreiheit bewegt sich im Rahmen der geltenden Gesetze. Wer zu Gewalt aufruft oder gegen Teile der Bevölkerung hetzt, kann die Meinungsfreiheit für sich nicht in Anspruch nehmen. Ebenso gilt dies bei Beleidigungen oder Anschuldigungen gegenüber konkreten Personen. Wer die Gesetze missachtet, muss damit rechnen, straf- oder zivilrechtlich verfolgt zu werden. Als Betreiber sind wir bei entsprechenden Ermittlungen zur Kooperation mit den Behörden verpflichtet.
- In der Diskussion mit anderen Kommentatoren erwarten wir einen respektvollen und höflichen Umgang, auch wenn verschiedene Meinungen aufeinander prallen.
- Beziehen Sie sich in ihren Kommentaren bitte auf das Thema des Artikels.
- Sollten Sie sich durch den Inhalt eines Kommentars in Ihren Rechten verletzt fühlen, kontaktieren Sie uns bitte unter kontakt@unzensuriert.at.
Unzensuriert.at behält sich vor, Kommentare wegen Verstößen gegen diese Regeln zu löschen und in besonders krassen Fällen oder bei Wiederholung einzelne Benutzer zu sperren.Die Länge der Kommentare ist auf 1.000 Zeichen begrenzt.