Seit 22. Mai erschienen in Österreichs Medien knapp 500 Artikel, Kommentare, Reportagen, Berichte und Meldungen über den Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf (FPÖ) und sein Engagement als Vorstand der Gertrud Meschar Privatstiftung. Mit der Entscheidung des Handelsgerichts, die nach dem Ausscheiden Grafs verbliebenen Vorstände im Amt zu belassen, sind die Vorwürfe der Stifterin bzw. der sie seit Beginn der Affäre umgarnenden Anwälte und sonstigen Berater vom Tisch.