
Der Vater liegt im Sterben und ruft seine Kinder an sein Totenbett, doch die kommen zu spät; nur einer kann noch ein paar Sätze mit ihm wechseln und dann seinen Tod feststellen. Danach arbeiten sie ihre Kindheit, zu der auch ein dunkles Geheimnis gehört auf. Weder das Thema der Nachkommen, die ihre Geschichte am Totenbett der Vaters aufarbeiten, noch die Erzählweise mit vielen Rückblenden, die diese Geschichte vorantreibt, ist neu. Dennoch hat Regisseurin Marie Kreutzer in ihrem ersten Spielfilm
"Die Vaterlosen" aus diesem alten Thema etwas Neues gemacht: Die Kinder wuchsen in einer Hippie-Kommune auf, der verstorbene Hans (Johannes Krisch) war der Initiator und die Leitfigur der Kommune.
Der Vater liegt im Sterben und ruft seine Kinder an sein Totenbett, doch die kommen zu spät; nur einer kann noch ein paar Sätze mit ihm wechseln und dann seinen Tod feststellen. Danach arbeiten sie ihre Kindheit, zu der auch ein dunkles Geheimnis gehört auf. Weder das Thema der Nachkommen, die ihre Geschichte am Totenbett der Vater