Seiten mit dem Schlagwort: "IWF"

Euro-Austritts-Buch ist der Bestseller in Portugal

9. Juni 2013 - 23:30

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Euro

Ein Buch, das sich kritisch mit dem Euro auseinandersetzt, steht derzeit an der Spitze der Bestseller-Liste im EU-Krisenstaat Portugal. Mit „Warum wir aus dem Euro austreten sollen“ hat der portugiesische Ökonom João Ferreira do Amaral einen Bestseller gelandet. Amaral hat damit den Nerv der Portugiesen getroffen, bei denen eine hohe Unzufriedenheit über die harten Sparmaßnahmen herrscht und die sich nach ihrer alten Währung zurücksehen.

Troika stellt Zypern pauschal unter Geldwäsche-Verdacht

26. Mai 2013 - 11:06

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Finanzkrise

Der Bericht der Troika aus Europäischer Union, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank zu Zypern wird heftig kritisiert. Laut der Zentralbank in Nikosia habe die Troika aus einer Deloitte-Studie das Thema der Geldwäsche durch den zypriotischen Bankensektor falsch dargestellt.

64,2 Prozent der jungen Griechen sind bereits arbeitslos

13. Mai 2013 - 6:00

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Finanzkrise

Immer dramatischer wird die Jugendarbeitslosigkeit im EU-Krisenland Nummer eins, Griechenland. Aktuell liegt sie bereits bei 64,2 Prozent. Damit haben rund zwei Drittel der Griechen bis zum 24. Lebensjahr keinen Job. Vor einem Jahr waren es 54,1 Prozent. Aber auch in anderen europäischen „Südstaaten“, wie etwa Spanien oder Portugal, sind die Zahlen dramatisch hoch.

Anglo Irish Bank könnte nächster Fall für Zwangsabgabe werden

27. April 2013 - 23:00

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Banken

Unruhe herrscht derzeit am Finanzplatz Dublin. Die Anglo Irish Bank war 2010 ökonomisch in schwere Turbulenzen geraten und befindet sich in Abwicklung. Anleihenbesitzer dieser Bank müssen sich nun offensichtlich auf einen Totalausfall ihres Anlegerkapitals einstellen.

Schon sechs Millionen Spanier sind arbeitslos

26. April 2013 - 22:00

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Spanien

Spaniens Arbeitsmarkt befindet sich im freien Fall. Aktuell sind mehr als sechs Millionen Spanier arbeitslos. Die Arbeitslosenrate liegt bei 27,16 Prozent, sie ist gegenüber Ende 2012 noch einmal um mehr als ein Prozent gestiegen und liegt damit so hoch wie seit 30 Jahren nicht. Strukturell ist sowohl die Jugend- als auch die Altersarbeitslosigkeit stark angestiegen, etwa in der Altersgruppe vom 16. bis zum 19. Lebensjahr bzw. bei der Gruppe 55+.

Dänemark: 380 Milliarden Euro schwerer Hypothekenmarkt kippt

20. April 2013 - 18:00

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Banken

Nun erfasst die Finanzkrise auch das ökonomisch bisher stabile Dänemark mit voller Wucht. Bisher zählte das Land zu jenem exklusiven Klub der europäischen Staaten, die noch über ein Triple-A Rating verfügen. Dies könnte durch ein Kippen des überschuldeten Hypothekenmarktes nun gefährdet sein. Seit 2003 boten dänische Bankinstitute die Option an, Kapitalrückzahlungen um Jahrzehnte zu verschieben.

Zypriotischer Parlamentspräsident Omirou will Euro-Austritt

2. April 2013 - 8:00

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Finanzkrise

Der sozialistische Parlamentspräsident in Nikosia, Yiannakis Omirou, möchte nach den harten Einschnitten, die die Europäische Union gemeinsam mit der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) getroffen hat, aus der Euro-Währungsgemeinschaft austreten.

Zypriotische Kunden wollen Banken stürmen

28. März 2013 - 9:00

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Finanzkrise

Zypern hat sich auf den am 28. März 2013 erwarteten Ansturm der Sparer und Anleger nach der Wiedereröffnung der Bankinstitute vorbereitet. Unter dem Vorsitz des Notenbankchefs Panikos Demetriades haben sich Regierung und Banken darauf geeinigt, dass das Abhebungslimit auf 300 Euro täglich beschränkt wird. Damit möchte man ein Leerräumen der Spar- und Anlegerkonten verhindern bzw. hinauszögern.

Insider räumten ihre Zypern-Konten rechtzeitig leer

22. März 2013 - 23:00

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Finanzkrise

Derzeit laufen hitzige Verhandlungen zwischen Nikosia und Brüssel über die Sanierung des Finanzsystems des Inselstaates. Bis zu 5,8 Milliarden Euro sollen die Zyprioten aus eigener Kraft aufbringen, damit das 10-Milliarden-Euro-Hilfspaket von EU, EZB und IWF fließen kann. Weiterhin hält die zypriotische Regierung am Plan einer Zwangsabgabe auf Sparguthaben fest, dazu soll eine Verpflichtung für den staatlichen Sozialversicherungs- und Pensionsfonds kommen, Zwangsanleihen zu zeichne. „Insider“ aus Politik, Verwaltung und Bankwesen haben aber bereits vorgesorgt.

Italien nach der Wahl vor gewaltigen Hausforderungen

4. März 2013 - 10:46

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Italien

Die italienische Parlamentswahl brachte eine Pattstellung. Die Linke verfehlte einen Erdrutschsieg klar, und Silvio Berlusconis Mitte-Rechts-Bündnis bleibt ein Machtfaktor. Mario Montis Partei erreichte nicht einmal politisches Mittelmaß, aber dafür wählte ein Viertel der Italiener einen Polit-Clown. Eines steht somit fest: Dem Land steht eine schwierige Regierungsbildung bevor, und wahrscheinlich werden die Italiener bald wieder zu den Urnen schreiten.

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