Im Dezember 2012, kurz vor Weihnachten, wurde ein 46-fach vorbestrafter Triebtäter vom Wiener Straflandesgericht vorzeitig entlassen worden. Der Triebtäter hatte sich bereits mehrfach quer durch Österreich an Kindern und Jugendlichen vergangen, zuletzt war er 2007 vom Straflandesgericht Innsbruck zu vier Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt worden. Ein Gutachterstreit bewirkte jedoch die vorzeitige Entlassung des Mannes, der postwendend wieder zum Straftäter wurde.