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Slowenien ist nächster Kandidat für Bankencrash

8. Mai 2013 - 9:00

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Finanzkrise

Das EU-Mitglied Slowenien könnte nach Griechenland und Zypern der nächste Kandidat für einen Bankencrash in der Eurozone sein. Laut Experten sind die drei größten slowenischen Bankinstitute pleite, gleichzeitig aber im Staatseigentum. Reformpolitik auf dem Banken- und Finanzsektor ist von der slowenischen Regierung aber nicht zu erwarten. Es fehlt vielmehr am Reformwillen der Verantwortungsträger in diesem noch jungen EU-Mitgliedsland.

Ratingagentur Fitch kritisiert Chinas Staatsverschuldung

11. April 2013 - 17:28

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Finanzkrise

Nun steht auch das „Reich der Mitte“ im Fokus der internationalen Ratingagenturen. Fitch hat China von der Stufe „AA-„ auf „A+“ zurückgestuft. Diese Maßnahme betrifft die Landeswährung Yuan, beim Rating für Staatspapiere in Fremdwährungen wurde das Rating für China vorerst weiterhin bei „A+“ belassen. Hauptgrund für die Herabstufung sind die galoppierenden Staatsschulden.

Spanische Banken brauchen 100 Milliarden Euro für Rettung

8. Juni 2012 - 7:20

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Finanzkrise

Nach Griechenland könnte nun auch Spanien zum Sanierungsfall für die Europäische Union werden. Einerseits erhöhen sich die Zahlen für die Rettung des spanischen Bankensektors täglich, andererseits hat die Ratingagentur Fitch Spaniens Kreditwürdigkeit deutlich herabgestuft. Während das griechische Abenteuer weiterhin ungelöst ist, kommt mit Spanien ein neuerlicher Sanierungskandidat dazu. Der Gesamtfinanzbedarf ist noch offen, steigt aber täglich. 

Ratingagentur Fitch stuft Griechenland weiter hinunter

18. Mai 2012 - 9:07

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Euro

Nach den Parlamentswahlen und der Regierungskrise in Athen wurde die Bonität Griechenlands weiter herabgestuft. Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit des maroden EU-Mitglieds mit der Bewertung CCC versehen. Nach der bisherigen Bewertung B- ist dies eine neuerliche Degradierung in Sachen Kreditwürdigkeit. Begründet wird die Herabstufung durch Fitch mit der Gefahr eines möglichen Euro-Austrittes. Dieser ist durch die neuerlichen Parlamentswahlen am 17.Juni 2012 sehr wahrscheinlich geworden. Gleichzeitig hat auch der Internationale Währungsfonds den Kontakt mit Athen vorerst abgebrochen.

Nach Triple-A-Verlust: Neuwahlen als Lösung der Krise

14. Januar 2012 - 11:33

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Finanzkrise

HC StracheJetzt ist also passiert, wovor unsere Regierung stets als größte Gefahr gewarnt hat, was aber nach dessen Eintreten plötzlich gar nicht mehr so schlimm sein soll: Die Republik Österreich hat ihr Triple-A-Rating verloren. Standard & Poor’s – die strengste, aber auch einflussreichste der drei großen Rating-Agenturen – senkte die Bewertung von der Bestnote AAA auf AA+ bei weiterem negativem Ausblick. Eine weitere Herabstufung ist also denkbar.

Fiskalunion kommt, Demokratie bleibt auf der Strecke

7. Dezember 2011 - 11:37

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Barbara Rosenkranz

Derzeit jagt ein Euro-Rettungs-Gipfel den nächsten. Nach dem deutsch-französischen Spitzentreffen zu Wochenbeginn in Paris beraten nun die EU-Staats- und Regierungschef in Brüssel. Auch wenn bei der Tagung ursprünglich die Beitrittsverhandlungen von Serbien, Montenegro und Kroatien im Fokus stehen sollten, wird auch dieser Gipfel von der Euro-Krise überschattet. Dies umso mehr, als die US-Ratingagentur ‚Standard and Poors‘ droht, Österreich, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Finnland und Luxemburg die Spitzenbewertung des Triple A-Ratings zu entziehen. Neben insgesamt 15 Euro-Staaten soll sogar der sogenannte Euro-Rettungsfonds in Gefahr sein, herabgestuft zu werden.

Europas Banksystem steht vor dem Zusammenbruch

8. Oktober 2011 - 7:29

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Banken
Bild: 
CC BY-NC-ND 2.0)" />
Der Dexia-Tower in Brüssel könnte finanziell einstürzen.
Foto: lenoz / flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

BildEs kracht im Gebälk des internationalen Bankengebäudes. Nur zwei Jahre nach der Pleite der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers droht ein neues Erdbeben, die Weltwirtschaft zu erschüttern. Diesmal werden die Schockwellen von europäischen Banken ausgehen.

Buchtipp: Das Ende des Geldes

13. August 2011 - 12:04

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Bücher

5 Millionen MarkEin unhaltbares Defizit im Staatshaushalt und eine Politik, die nicht mehr agiert, sondern zur Reaktion verdammt ist. Das sind die Zutaten für wirtschaftlichen Niedergang und Hyperinflation. Die Weimarer Republik war von innenpolitischen Grabenkämpfen zerrissen, Inflation stürzte Arbeiterschaft und Bürgertum in Armut. Der Ausgang der tragischen Geschichte ist bekannt. Aus dem Nährboden der Armut, Verunsicherung und des sich entwickelnden Hasses entstand eine grausame totalitäre Diktatur.

Irlands Bankmanager kassieren weiterhin Prämien

11. Dezember 2010 - 11:23

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Finanzkrise

Bank of IrelandEntgegen allen vorherigen Ankündigungen seiner Regierung brauchte Irland 85 Milliarden Euro, um seine Banken zu retten und sich zu refinanzieren. 50 Milliarden fließen in den Haushalt, der Rest geht an die maroden Geldinstitute. Die gesamte Summe entspricht de facto einem Geschenk von 20.000 Euro pro Einwohner der kleinen Insel – niemand weiß, ob Irland das Geld wird zurückzahlen können.

Nächste Banken-Milliarde geht wieder an Kommunalkredit

3. März 2012 - 14:53

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Banken

Noch ist die aus größter Not geborene Teilverstaatlichung des Volksbank-Spitzeninstitut ÖVAG nicht in trockenen Tüchern, da müssen sich die Bürger schon auf die nächste Milliardenhilfe für eine der kaputten österreichischen Banken einstellen. Die nächste Milliarde dürfte – wieder einmal – an die Kommunalkredit gehen, eine einstige Volksbank-Tochter, die während der Vorstandstätigkeit der heutigen Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) völlig aus dem Ruder lief.

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