Für die Art von Wissenschaft, die das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW) betreibt, ist wissenschaftliche Ausbildung offenbar nicht so wichtig. Daher wird dort auch der Studienabbrecher Andreas Peham als Mitarbeiter geführt, welcher sich laut Webseite der Betreuung der Rechtsextremismus-Sammlung sowie den „Forschungsschwerpunkten“ Rechtsextremismus und Neonazismus (unter Jugendlichen), Burschenschaften, Antisemitismus und Rassismus, Holocaust-Education, Islamismus und Rechtsextremismus widmen soll. Mit seinem Wirken beschäftigte sich eine parlamentarische Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Mathias Venier an Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle. Darin heißt es: