Im vergangenen Jahr sorgte der Fall eines 14-jährigen Türken in Eisenstadt für Aufregung. Nach einer gerichtlichen Verurteilung zu einer teilbedingten Haftstrafe wurde er auf Steuerzahlerkosten in eine Einrichtung für Schwererziehbare in die USA gebracht, wo ihn nun ein für die Jugendwohlfahrt verantwortlicher Mitarbeiter des Magistrats besucht hat.